Maternale kardiovaskuläre Funktion bei Präeklampsie – können Marker für kardiale Belastung die Vorhersage der Präeklampsie verbessern?
S Verlohren, FH Perschel, LA Dröge, W Henrich, A Busjahn, B Thilaganathan, A Khalil · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2016 · Heft 10
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Angiogene und antiangiogener Faktoren, insbesondere sFlt-1 und PlGF, können eine Präeklampsie akkurat vorhersagen. Patientinnen mit Präeklampsie zeigen echokardiographische Zeichen einer diastolischen und systolischen Dysfunktion, die nach Geburt zum Teil bestehen bleiben. Wir prüfen die Hypothese, dass biochemische und biophysikalische Parameter der maternalen kardiovaskulären Funktion die Vorhersage der Präeklampsie verbessern. Methoden: In einer Kohorte von 239 Schwangeren, von denen 77 eine Präeklampsie (PE), 52 einen schwangerschaftsinduzierten Hypertonus (SIH) und 110 einen unauffälligen Schwan…