CareLit Fachartikel

Maternale kardiovaskuläre Funktion bei Präeklampsie – können Marker für kardiale Belastung die Vorhersage der Präeklampsie verbessern?

S Verlohren, FH Perschel, LA Dröge, W Henrich, A Busjahn, B Thilaganathan, A Khalil · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2016 · Heft 10

Dokument
1055067
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
S Verlohren, FH Perschel, LA Dröge, W Henrich, A Busjahn, B Thilaganathan, A Khalil
Ausgabe
Heft 10 / 2016
Seiten
–
Erschienen: 2016-10-13 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Einleitung: Angiogene und antiangiogener Faktoren, insbesondere sFlt-1 und PlGF, können eine Präeklampsie akkurat vorhersagen. Patientinnen mit Präeklampsie zeigen echokardiographische Zeichen einer diastolischen und systolischen Dysfunktion, die nach Geburt zum Teil bestehen bleiben. Wir prüfen die Hypothese, dass biochemische und biophysikalische Parameter der maternalen kardiovaskulären Funktion die Vorhersage der Präeklampsie verbessern. Methoden: In einer Kohorte von 239 Schwangeren, von denen 77 eine Präeklampsie (PE), 52 einen schwangerschaftsinduzierten Hypertonus (SIH) und 110 einen unauffälligen Schwan…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde