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Vaginale Prolapshysterektomie mit Scheidengrundfixation und Zystozelenkorrektur – was ist genug und wieviel ist zuviel?

J Marschke, N Schwertner-Tiepelmann, C Pax, F Schwab, R Tunn · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2016 · Heft 10

Dokument
1055087
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
J Marschke, N Schwertner-Tiepelmann, C Pax, F Schwab, R Tunn
Ausgabe
Heft 10 / 2016
Seiten
–
Erschienen: 2016-10-13 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zielsetzung: Die vaginale Prolapshysterektomie ± vaginaler Rekonstruktion ist ein häufiger, aber wenig standardisierter Eingriff. Wir stellen anatomische, funktionelle und subjektive Ergebnisse eines homogenen Patientinnenkollektivs vor. Methodik: Alle Patientinnen erhielten eine vaginale Hysterektomie mit Scheidengrundfixation und Zystozelenkorrektur durch Faszienrekonstruktion. Der Scheidengrund wurde durch hohe Peritonealisierung unter Mitfassen der Ligg. sacrouterina und Ligg. rotunda verschlossen. Ergebnisse: (Tabelle I). 70 Frauen wurden nach 3 Jahren (Mittelwert) nachuntersucht (mittleres Alter 65 Jahre,…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde