CareLit Fachartikel

Unklare Bewusstseinsstörung – Das Leitsymptom aus neurologischer Sicht

Rüdiger Lange, Frank Erbguth · Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung · 2016 · Heft 02 · S. 108-111

Dokument
1055167
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung
Autor:innen
Rüdiger Lange, Frank Erbguth
Ausgabe
Heft 02 / 2016
Jahrgang 6
Seiten
108-111
Erschienen: 2016-04-01 00:00:00
ISSN
2191-4192

Zusammenfassung

Abstract Patienten mit „unklarer Bewusstseinsstörung“ in der Notaufnahme oder Intensivstation eines Krankenhauses sind aufgrund der Vielzahl der Differenzialdiagnosen eine besondere Herausforderung. Eine strukturierte Herangehensweise hilft Ursachen schnell zu erkennen und zu behandeln. Essenziell ist es, aus Untersuchungsbefund und Basislabor eine Arbeitshypothese zu generieren, um eine Behandlung und/oder Zusatzdiagnostik zielgerichtet einzuleiten. Priorität hat dabei die Diagnostik und Behandlung besonders zeitkritischer Erkrankungen.

Schlagworte

unklare Bewusstseinsstörung Differenzialdiagnosen neurologische Untersuchung Labordiagnostik Bildgebung Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung