CareLit Fachartikel

Traumafolgestörungen bei körperlichen Erkrankungen und medizinischen Eingriffen

N.N. · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2016 · Heft 01 · S. 52-55

Dokument
1055207
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2016
Jahrgang 17
Seiten
52-55
Erschienen: 2016-03-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Auch eine körperliche Erkrankung oder eine medizinische Behandlung kann von Patienten als traumatisch erlebt werden und eine Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) auslösen. Anpassungsstörungen sind in diesem Zusammenhang ebenfalls nicht selten. Im klinischen Alltag bleibt eine PTBS oft unerkannt, wenn nicht gezielt nach ihr gefragt wird. Es ist davon auszugehen, dass Traumakonfrontation, EMDR und narrative Expositionstherapie auch bei einer PTBS als Folge körperlicher Krankheit effektiv sind – Therapiestudien speziell zu dieser Patientengruppe stehen aber noch aus.

Schlagworte

Anpassungsstörungen PiD - Psychotherapie im Dialog