CareLit Fachartikel

Zahlungsanspruch des pharmazeutischen Unternehmers gegen Krankenkassen bei Direktlieferung

Pharma Recht, Frankfurt · 2008 · Heft 8 · S. 384 bis 386

Dokument
105527
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 8 / 2008
Jahrgang 30
Seiten
384 bis 386
Erschienen: 2008-08-30 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

Für die nach Arzneimittelrecht gemäß § 47 Abs. 1 Nr. 2 a AMG zulässige Lieferung unmittelbar an die applizie-renden Ärzte ist nach den Regelungen im SGB V keine vertragliche Preisvereinbarung zwischen dem Arzneimit-telhersteller und den Krankenkassen vorgesehen. § 131 SGB V, der die Rechtsgrundlage für Rahmenverträge zwischen pharmazeutischen Unternehmern und den Spitzenverbänden der Krankenkassen regelt, sieht keine Preisvereinbarung vor.

Schlagworte

ARZNEIMITTEL VERGÜTUNG KRANKENKASSE RECHTSPRECHUNG URTEIL ALTERNATIVE ÄRZTE HÖHE NAMEN APOTHEKEN ES BEURTEILUNG ARZNEIMITTELZULASSUNG STÄRKE AUTOMATISMUS KRANKENHÄUSER