CareLit Fachartikel
Zahlungsanspruch des pharmazeutischen Unternehmers gegen Krankenkassen bei Direktlieferung
Pharma Recht, Frankfurt · 2008 · Heft 8 · S. 384 bis 386
Dokument
105527
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Für die nach Arzneimittelrecht gemäß § 47 Abs. 1 Nr. 2 a AMG zulässige Lieferung unmittelbar an die applizie-renden Ärzte ist nach den Regelungen im SGB V keine vertragliche Preisvereinbarung zwischen dem Arzneimit-telhersteller und den Krankenkassen vorgesehen. § 131 SGB V, der die Rechtsgrundlage für Rahmenverträge zwischen pharmazeutischen Unternehmern und den Spitzenverbänden der Krankenkassen regelt, sieht keine Preisvereinbarung vor.
Schlagworte
ARZNEIMITTEL
VERGÜTUNG
KRANKENKASSE
RECHTSPRECHUNG
URTEIL
ALTERNATIVE
ÄRZTE
HÖHE
NAMEN
APOTHEKEN
ES
BEURTEILUNG
ARZNEIMITTELZULASSUNG
STÄRKE
AUTOMATISMUS
KRANKENHÄUSER