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Bipolare Versiegelung von Lungenvenen mit einem 5- und -10-mm-Instrument – Bestimmung der Berstdrücke an einem Ex-vivo-Modell

A. Kirschbaum, C. Rössler, P. Rexin, T. Steinfeldt, D. K. Bartsch, N. Mirow · Zentralblatt für Chirurgie · 2016 · Heft 03 · S. 330-334

Dokument
1055307
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
A. Kirschbaum, C. Rössler, P. Rexin, T. Steinfeldt, D. K. Bartsch, N. Mirow
Ausgabe
Heft 03 / 2016
Jahrgang 141
Seiten
330-334
Erschienen: 2016-06-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund: Bei jeder anatomischen Lungenresektion müssen Lungenvenen verschlossen und durchtrennt werden. Wird offen operiert, so werden sie üblicherweise durch eine Ligatur versorgt. Bei den minimalinvasiven Eingriffen wird ein Gefäß-Stapler eingesetzt. Mit der modernen bipolaren Versiegelungstechnik lassen sich Gefäße sicher verschließen. Da es für die Lungenvenen bisher nur wenige Erfahrungen gibt, wollten wir anhand eines Ex-vivo-Modells überprüfen, ob mit den bipolaren Versiegelungsinstrumenten MARSEAL® 5 und 10 mm ausreichend hohe Berstdrücke zu erreichen sind. Material und Methoden: Die…

Schlagworte

chirurgische Technik experimentelle Chirurgie Thoraxchirurgie surgical technique surgical research thoracic surgery Berstdrücke Gruppe Wurden 5-Mm-Instrument Versiegelung Lungenvenen Einem Wurde Kontrollgruppe Bipolare