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Orale Antikoagulation bei Vorhofflimmern: Weniger als die Hälfte der Patienten nehmen ihre Medikamente ein

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2016 · Heft 09 · S. 599

Dokument
1055444
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 09 / 2016
Jahrgang 141
Seiten
599
Erschienen: 2016-04-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Patienten mit Vorhofflimmern und erhöhtem Schlaganfallrisiko sollten entweder einen Vitamin-K-Antagonisten oder eines der neuen oralen Antikoagulanzien (NOAK) zur Blutverdünnung einnehmen. Eine retrospektive Analyse hat nun aufgedeckt, dass die Adhärenz mangelhaft ist – mit Folgen für das Schlaganfallrisiko.

Schlagworte

Schlaganfallrisiko Vorhofflimmern Erhöhtem Sollten Entweder Einen Vitamin-K-Antagonisten Neuen Oralen Antikoagulanzien Blutverdünnung Einnehmen DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift