CareLit Fachartikel

Die Synkope

Alexandra Rosé, Sabine Resch · team.konkret · 2016 · Heft 02 · S. 20-23

Dokument
1055563
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
team.konkret
Autor:innen
Alexandra Rosé, Sabine Resch
Ausgabe
Heft 02 / 2016
Jahrgang 12
Seiten
20-23
Erschienen: 2016-06-01 00:00:00
ISSN
1869-3202

Zusammenfassung

Abstract Der Begriff Synkope stammt aus dem Griechischen und bedeutet syn („mit“) und kopten („unterbrechen“) und ist der medizinische Fachausdruck für Ohnmacht. Bei einer Synkope kommt es zu einem vorübergehenden Bewusstseinsverlust mit aufgehobener Muskelspannung durch eine Minderdurchblutung und unzureichende Sauerstoffsättigung in den Blutgefäßen des Hirnstamms. Der Hirnstamm ist u. a. für die Aufrechterhaltung der Atmung und des Kreislaufs zuständig. Abzugrenzen von einer echten Synkope sind andere Ursachen für Bewusstseinsverlust, wie z. B. epileptische Anfälle. Bei der differenzialdiagnostischen Aufarbeit…

Schlagworte

Anfälle Atmung team.konkret