CareLit Fachartikel

Parese der Nacken- und autochthonen Rückenmuskulatur durch strahleninduzierte zervikale Radikulopathie mit Begleitmyopathie

N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2016 · Heft 06 · S. 363-367

Dokument
1055625
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 06 / 2016
Jahrgang 84
Seiten
363-367
Erschienen: 2016-06-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Strahlenfolgen sind definiert als Schädigungen des Gewebes durch ionisierende Strahlung, wobei in Abhängigkeit von der bestrahlten Körperregion besonders Haut-, Nerven- und Muskelgewebe betroffen sind. Nach dem zeitlichen Auftreten lassen sich frühe Bestrahlungsfolgen, die innerhalb von wenigen Wochen bis einigen Monaten nach der Strahlenexposition auftreten, unterscheiden von Spätschäden nach Monaten oder sogar Jahren. Sekundäre Veränderungen der Wirbelsäule sowie Paresen der Rumpfmuskulatur sind seltene Folge einer Strahlenbehandlung, die typischerweise nach Behandlung eines Morbus Hodgkin auft…

Schlagworte

Hodgkin-Lymphom Strahlentherapie Myopathie Faszioskapulohumerale Muskeldystrophie (FSHD) Saure-Maltase-Mangel Hodgkin’s lymphoma radiotherapy myopathy fascioscapulohumeral muscular dystrophy (FSHD) adult acid maltase deficiency Auftreten Monaten Paresen Zusammenfassung Strahlenfolgen Definiert