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Therapie im Kontext

N.N. · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2016 · Heft 03 · S. 36-41

Dokument
1055671
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2016
Jahrgang 17
Seiten
36-41
Erschienen: 2016-09-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

In der Psychotherapie hat man es nie mit isolierten Individuen zu tun, sondern mit einem „Gefüge psychischer Sicherheit“. Eine ­darauf ­ausgerichtete psychosoziale Intervention arbeitet ­daher nicht nur in und an der Beziehungsdyade, sondern ­gestaltet nach dem ­Sozialitäts­prinzip durch diese Beziehung hindurch das ­Beziehungsumfeld der Klienten bzw. Patienten. Das ­Gelingen oder Nichtgelingen der Interaktionen wird so zum ­grundlegenden ­Organisationsprinzip von Veränderung und ­Weiterentwicklung. „Ich bin. Aber ich habe mich nicht. Darum werden wir erst.“ (Bloch 1930, S. 13)

Schlagworte

Sondern Psychotherapie Isolierten Individuen Einem Gefüge Psychischer Sicherheit Darauf Ausgerichtete Psychosoziale Intervention PiD - Psychotherapie im Dialog