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Multiple Sklerose – Ergebnisse einer Befragung der Mitglieder des DMSG-Landesverbandes e.V. in Sachsen-Anhalt: Durch welche Faktoren wird die Diagnosedauer beeinflusst?

N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2016 · Heft 08 · S. 487-493

Dokument
1055675
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 08 / 2016
Jahrgang 84
Seiten
487-493
Erschienen: 2016-08-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund: Multiple Sklerose ist eine demyelinisierende Erkrankung des zentralen Nervensystems, die den Betroffenen ein Leben lang begleitet. Umso wichtiger ist es, nach dem Auftreten der Erstsymptome zeitnah die Diagnose zu erhalten. Ein frühzeitiger Therapiebeginn ist ausschlaggebend für den späteren Erkrankungsverlauf. Methodik: Die vorliegende Studie untersucht, wie lang die Diagnosedauer bei MS ist und welche Faktoren diese beeinflussen. Dafür wurden die Mitglieder des DMSG-Landesverbandes Sachsen-Anhalt e. V. (n = 941) befragt. Aufgrund der Rücklaufquote von 424 Fragebögen (≈45 %) können…

Schlagworte

Multiple Sklerose Diagnosedauer Einflussfaktoren Yentl-Effekt multiple sclerosis lead time influencing factors yentl effect Bias Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie