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Religiosität und psychische Gesundheit – was ist wissenschaftlich belegt?

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2016 · Heft 25 · S. 1863-1867

Dokument
1055682
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 25 / 2016
Jahrgang 141
Seiten
1863-1867
Erschienen: 2016-12-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zwei Metaanalysen über Religiosität und psychische Gesundheit decken die Jahre 1978 bis 2010 ab. In diesen Jahren haben mehr als 70 % der Studien ergeben, dass Religiosität ein protektiver Faktor für die psychische Gesundheit ist. Aufgeschlüsselt auf die ICD-10-Diagnosegruppen kann man mit hohen Evidenzgrad festhalten, dass bei drei psychiatrischen Diagnosegruppen (Depression, Suchterkrankungen und Suizidalität) eine statistisch signifikante Korrelation zwischen Religiosität und besserer psychischer Gesundheit besteht. Zudem besteht es eine gewisse wissenschaftliche Evidenz, bei neurotischen Stör…

Schlagworte

Religiosität psychische Gesundheit Psychiatrie Spiritualität religosity mental health psychiatry spiritualiy Depression DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift