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Handchirurgische Rarität – Kreuzotterbiss am Zeigefinger

N.N. · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2016 · Heft 05 · S. 306-309

Dokument
1055697
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 05 / 2016
Jahrgang 48
Seiten
306-309
Erschienen: 2016-08-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Kreuzotter zählt zu den gefährdeten Tierarten in Europa. Trotz ihrer Gefährdung kommt es auch in Deutschland immer wieder – wenn auch selten zu Bissverletzungen. Es handelt sich um einen Vergiftungsnotfall. Genaue Zahlen zu Inzidenz und Letalität von Kreuzotterbissen liegen allerdings nicht vor. Nur in etwa 13% aller Fälle kommt es zu schweren Verläufen, wobei Kinder und ältere Menschen überwiegend betroffen sind. Es wird über den benignen Verlauf einer Bissverletzung am Zeigefinger bei einem 60-jährigen Zoologen berichtet, welche unter symptomatischer Therapie ohne operative Intervention vol…

Schlagworte

Kreuzotterbiss Finger Kompartmentsyndrom Schlangengift toxinvermittelte lokale Reaktion adder bite finger compartment syndrome snake poison toxin-mediated local reaction Deutschland Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie