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Internetforen:„Nicht länger allein...

Albert, K.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2008 · Heft 9 · S. 19 bis 21

Dokument
105572
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Albert, K.;
Ausgabe
Heft 9 / 2008
Jahrgang 60
Seiten
19 bis 21
Erschienen: 2008-09-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Heute scheint es kaum mehr ein Thema zu geben, zu dem es im Internet kein Austauschforum gibt. Besonders gesundheitliche Themen und lebensgeschichtliche Ereignisse sind zahlreich vertreten. Auch für ungewollt kinderlose Menschen steht eine Vielzahl solcher Foren zur Verfügung. Weshalb sie sich einer so großen Mitgliederzahl erfreuen, welche Bedeutung sie für die Betroffenen haben und wie sie sich von herkömmlichen Selbsthilfegruppen unterscheiden, hat die Autorin im Rahmen einer Forschungsarbeit untersucht

Schlagworte

INTERNET SELBSTHILFEGRUPPE HEBAMME THERAPIE WHO ZEIT MENSCHEN SELBSTHILFEGRUPPEN INFERTILITÄT FRAUEN ETHNOLOGIE KOMMUNIKATION VERSTÄNDNIS HAND ES SCHAM