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Prostatakarzinom – Hybridtechnik: PET / MRT ist der PET / CT nicht unterlegen

Susanne Krome · Der Nuklearmediziner · 2016 · Heft 03 · S. 149

Dokument
1055741
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
Susanne Krome
Ausgabe
Heft 03 / 2016
Jahrgang 39
Seiten
149
Erschienen: 2016-09-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Die 68Ga-PSMA-PET / CT weist eine hohe Spezifität für den Nachweis von lymphogen und ossär metastasierten Prostatakarzinomen auf. Die nun verfügbaren PET / MRT-Hybridscanner haben den Vorteil der geringeren Strahlenexposition und des besseren Weichteilkontrasts. Laut einer deutschen Studie ­werden Knochen- und Lymphknotenmetastasen mit beiden Methoden zuverlässig dargestellt. Eur J Nucl Med Mol Imaging 2016; 43: 70–83

Schlagworte

68Ga-Psma-Pet Weist Spezifität Nachweis Lymphogen Ossär Metastasierten Prostatakarzinomen Verfügbaren Mrt-Hybridscanner Vorteil Geringeren Der Nuklearmediziner