CareLit Fachartikel

Antikoagulation und neue Therapieoptionen bei Vorhofflimmern

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2016 · Heft 22 · S. 1618-1623

Dokument
1055832
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 22 / 2016
Jahrgang 141
Seiten
1618-1623
Erschienen: 2016-10-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der oralen Antikoagulation kommt bei Patienten mit Vorhofflimmern eine entscheidende Rolle zu, da sie bei den meisten Patienten zur Reduktion des Schlaganfallrisikos indiziert ist. Sinnvoll ist eine Abschätzung des Schlaganfallrisikos mit Hilfe des CHA2DS2-VASc-Scores und des Blutungsrisikos anhand des HAS-BLED-Scores. Die orale Antikoagulation ist prinzipiell indiziert bei allen Patienten mit valvulärem Vorhofflimmern (Vorhofflimmern bei relevanter Mitralklappenstenose oder Kunstklappe) sowie bei Patienten mit nicht-valvulärem Vorhofflimmern ab einem CHA2DS2-VASc-Score von 1 – 2 Punkten. Die Ind…

Schlagworte

Antikoagulation NOAK Vorhofohrverschluss anticoagulation left atrial appendage closure Vorhofflimmern Schlaganfallrisikos Indiziert Anhand Orale Zusammenfassung Oralen Kommt Entscheidende Rolle Meisten