PET/MR-Bildgebung in der Neurologie und Psychiatrie
N.N. · Der Nuklearmediziner · 2016 · Heft 04 · S. 299-308
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Hybride PET/MRT-Geräte sind mittlerweile seit 2011 verfügbar und an vielen Standorten weltweit installiert. Aufgrund des hohen Weichteilkontrasts der MRT im Vergleich zur CT ist die PET/MRT für die Hirnbildgebung besonders geeignet. Eine Vielzahl von Studien belegt mittlerweile die einfache Durchführbarkeit der PET/MRT und eine Vereinfachung der Untersuchungsabläufe beim Management neurodegenerativer Erkrankungen, in der Neuroonkologie und bei Epilepsie. Außerdem bietet sie den Anwendern eine hohe Flexibilität in der Hirnforschung. Diese Arbeit widmet sich grundlegenden technischen Aspekten der H…