CareLit Fachartikel

Einsatz von Röntgennativaufnahmen in der manuellen Medizin

Ekkehard Geipel, Wolfgang von Heymann, Hermann Locher, Eberhard Nitz, Matthias Psczolla, Patrick Weidinger · Orthopädie und Unfallchirurgie - Mitteilungen und Nachrichten · 2016 · Heft 04 · S. 346-349

Dokument
1055889
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Orthopädie und Unfallchirurgie - Mitteilungen und Nachrichten
Autor:innen
Ekkehard Geipel, Wolfgang von Heymann, Hermann Locher, Eberhard Nitz, Matthias Psczolla, Patrick Weidinger
Ausgabe
Heft 04 / 2016
Jahrgang 05
Seiten
346-349
Erschienen: 2016-08-01 00:00:00
ISSN
2193-5254

Zusammenfassung

Die in den letzten Jahren sachlicher geführte Diskussion um Risiken manualmedizinischer Eingriffe insbesondere an der Halswirbelsäule (HWS) hat zu einer veränderten Risikobewertung von Impulstechniken (HVLA) geführt. Die Akademien der DGMM lehren im Konsens Techniken, die das Risiko von schweren Zwischenfällen minimieren, jedoch nicht ganz ausschließen können. Kontraindikationen leiten sich aus Anamnese, klinischem Befund und Probebehandlung (Probezug) ab. Ein Untersuchungsverfahren zum völligen Risikoausschluss existiert nicht. Hier die Empfehlungen der DGMM zur Indikation für die Röntgennativdiagnostik vor Man…

Schlagworte

Letzten Sachlicher Geführte Diskussion Risiken Manualmedizinischer Eingriffe Insbesondere Halswirbelsäule Veränderten Risikobewertung Impulstechniken Orthopädie und Unfallchirurgie - Mitteilungen und Nachrichten