Zur kardioprotektiven Wirkung von Kakao und Schokolade
N.N. · Zeitschrift für Phytotherapie · 2016 · Heft 06 · S. 254-258
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Abstract Seit Jahrhunderten wird die Kakaobohne auch arzneilich verwendet. Wurden zuerst die Wirkungen der Methylxanthine und biogenen Amine geschätzt, ist es heute der Flavanolgehalt, der eine kardioprotektive Wirkung besitzt. Bei der Herstellung von Schokolade wird der Flavanolgehalt mehr oder weniger zerstört. Auf Schokoladen werden zwar der Kakaogehalt und der Prozentsatz an Fett angegeben, doch reflektieren diese Angaben nicht den Flavanol- bzw. den Epicatechingehalt. Über die ausgeschiedenen Metabolite konnte die Flavanolzufuhr bei Kuna-Indianern ermittelt werden, die kein erhöhtes kar…