CareLit Fachartikel

Zur kardioprotektiven Wirkung von Kakao und ­Schokolade

N.N. · Zeitschrift für Phytotherapie · 2016 · Heft 06 · S. 254-258

Dokument
1055910
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Phytotherapie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 06 / 2016
Jahrgang 37
Seiten
254-258
Erschienen: 2016-12-01 00:00:00
ISSN
0722-348X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Abstract Seit Jahrhunderten wird die Kakaobohne auch arzneilich verwendet. Wurden zuerst die Wirkungen der Methylxanthine und ­biogenen Amine geschätzt, ist es heute der Flavanolgehalt, der eine kardioprotektive Wirkung besitzt. Bei der Herstellung von Schokolade wird der Flavanolgehalt mehr oder weniger zerstört. Auf Schokoladen werden zwar der Kakaogehalt und der ­Prozentsatz an Fett angegeben, doch ­reflektieren diese Angaben nicht den ­Flavanol- bzw. den Epicatechingehalt. Über die ausgeschiedenen Metabolite konnte die Flavanolzufuhr bei Kuna-Indianern ­ermittelt werden, die kein erhöhtes kar…

Schlagworte

Blutdruck Amine Zeitschrift für Phytotherapie