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3-D-Perfusion – höhere Auflösung, bessere Aussagekraft?

R. Manka, S. Oebel, A. Gotschy, S. Kozerke · Aktuelle Kardiologie · 2016 · Heft 06 · S. 417-423

Dokument
1056002
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Kardiologie
Autor:innen
R. Manka, S. Oebel, A. Gotschy, S. Kozerke
Ausgabe
Heft 06 / 2016
Jahrgang 5
Seiten
417-423
Erschienen: 2016-12-01 00:00:00
ISSN
2193-5203

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die 3-D-CMR-Perfusion kann klinisch erfolgreich und mit hoher diagnostischer Genauigkeit zur Erkennung einer relevanten koronaren Herzkrankheit eingesetzt werden kann. Darüber hinaus bietet die 3-D-CMR-Perfusion im Vergleich zur Standard-2-D-CMR-Perfusion (nur 3 Kurzachsenschichten, s. Abb. 2) den großen Vorteil einer kompletten myokardialen Abdeckung und ermöglicht somit erstmals eine reproduzierbare Erfassung der globalen myokardialen Ischämie. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit der Hybridbildgebung mit Fusion der koronaren MR-Angiographie oder koronaren CT-Angiographie.

Schlagworte

koronare Herzkrankheit Magnetresonanztomographie Ischämie coronary artery disease magnetic resonance imaging ischemia Angiographie Aktuelle Kardiologie