Überblick und Vorstellung eines Behandlungskonzeptes zur postoperativen Therapie und Mobilisation nach freier Lappenplastik an der unteren Extremität
N.N. · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2016 · Heft 06 · S. 363-369
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Abstract Einleitung: Freie Lappenplastiken zur Deckung von Defekten an der unteren Extremität sind im Vergleich zu anderen Empfängerstellen mit einer erhöhten Komplikationsrate vergesellschaftet. Die Mobilisation und der resultierende hydrostatische Druck stellen eine besondere Belastung für die Lappenplastiken dar. Im Allgemeinen wird dieser Belastung durch eine langsam gesteigerte hydrostatische Belastung des Beines unter Wickelung begegnet. Für diese postoperativen Regime, zumeist als „Lappentraining” bezeichnet, gibt es keinen wissenschaftlichen Konsens aus dem ein Behandlungsstandard abgelei…