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Sehr schweres Differenzierungssyndrom bei Niedrigrisiko akuter Promyelozytenleukämie – eine Tücke der differenzierenden Therapie

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2017 · Heft 02 · S. 111-114

Dokument
1056465
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2017
Jahrgang 142
Seiten
111-114
Erschienen: 2017-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Anamnese, Untersuchungen und Diagnose Eine junge Patientin stellte sich wegen spontaner Hämatome im Krankenhaus vor. Aufgrund der Kombination von Panzytopenie und Koagulopathie im Blut sowie den beweisenden zyto- und molekulargenetischen Untersuchungen des Knochenmarks wurde eine Niedrigrisiko akute Promyelozytenleukämie (APL) diagnostiziert. Therapie und Verlauf Unter der Kombinationstherapie mit ATRA und ATO entwickelte die Patientin ein schweres Differenzierungssyndrom bei Hyperleukozytose. Dies konnte nur durch klinische Expertise und den massiven Ersatz von Blutprodukten und Gerinnungsfaktor…

Schlagworte

akute Promyelozytenleukämie (APL) Differenzierungssyndrom All-trans Retinsäure (ATRA) Arsentrioxid (ATO) acute promyelocytic leukemia differentiation syndrome all-trans retinoic acid (ATRA) arsenic trioxide (ATO) DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift