CareLit Fachartikel
Selbstfokussierte Aufmerksamkeit – Häufige Verwendung von „mir“ / „mich“ und „mein“ sagt depressive Episoden voraus
N.N. · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2016 · Heft 12 · S. 462
Dokument
1056500
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Erhöhte selbstfokussierte Aufmerksamkeit ist verschiedenen Theorien und empirischen Studien zufolge ein Risikofaktor für Depressionen. Auch Grübeln kann Ausdruck der gesteigerten Beschäftigung mit dem Selbst sein. Experimentelle Studien legen nahe, dass der Grad der Aufmerksamkeit für das Ich mit dem Gebrauch der ersten Person in der gesprochenen und geschriebenen Sprache korreliert. Diesen Zusammenhang machte sich eine deutsche Forschergruppe zunutze. Clin Psychol Psychother 2016; doi: 10.1002/cpp.2006
Schlagworte
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie