CareLit Fachartikel

Selbstfokussierte Aufmerksamkeit – Häufige Verwendung von „mir“ / „mich“ und „mein“ sagt depressive Episoden voraus

N.N. · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2016 · Heft 12 · S. 462

Dokument
1056500
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 12 / 2016
Jahrgang 66
Seiten
462
Erschienen: 2016-12-01 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Erhöhte selbstfokussierte Aufmerksamkeit ist verschiedenen ­Theorien und empirischen Studien zufolge ein Risikofaktor für Depressionen. Auch Grübeln kann Ausdruck der gesteigerten Beschäftigung mit dem Selbst sein. Experimentelle Studien legen nahe, dass der Grad der Aufmerksamkeit für das Ich mit dem Gebrauch der ersten Person in der gesprochenen und geschriebenen Sprache korreliert. Diesen Zusammenhang machte sich eine ­deutsche Forschergruppe zunutze. Clin Psychol Psychother 2016; doi: 10.1002/cpp.2006

Schlagworte

Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie