CareLit Fachartikel
Bei Symptomen einer Sauerstoffunterversorgung des Kindes ist Abklärung von Alternativursachen durch die Hebamme vor Verständigung des Arztes kein grober Behandlungsfehler
Roßbruch, R.; · PflegeRecht, Neuwied · 2008 · Heft 9 · S. 446 bis 451
Dokument
105653
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Annahme einer durch eine Nabelschnurkomplikation bedingte Sauerstoffunterversorgung als Ursache für eine auftretende Brady-kardie ist zwar bei einem Abfall der fetalen Herzfrequenz auf unter 110 spm nicht völlig ausgeschlossen, liegt jedoch bei fehlenden Vorzeichen wie Schmerzen im Sinne von Wehen, einer vorzeitigen Plazentalösung oder einer vaginalen Blutung nicht nahe.
Schlagworte
HEBAMME
BEHANDLUNGSFEHLER
ENTSCHEIDUNG
HERZSTILLSTAND
HILFE
URTEIL
KRANKENHAUS
SAUERSTOFF
BRADYKARDIE
HERZFREQUENZ
ES
ÄRZTE
BEURTEILUNG
REANIMATION
TOKOLYSE
ZEIT