CareLit Fachartikel

Bestimmung der Glomerulären Filtrationsrate

Elke Schäffner · Der Klinikarzt · 2017 · Heft 03 · S. 74-78

Dokument
1056750
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Klinikarzt
Autor:innen
Elke Schäffner
Ausgabe
Heft 03 / 2017
Jahrgang 46
Seiten
74-78
Erschienen: 2017-03-01 00:00:00
ISSN
0341-2350

Zusammenfassung

Die Glomeruläre Filtrationsrate (GFR) gilt weltweit als beste Methode, die Nierenfunktion zu bestimmen. Die möglichst genaue Erfassung der GFR ist aus mehreren Gründen wichtig: Der GFR-Wert bestimmt maßgeblich die Eingruppierung des Patienten in das jeweilige Niereninsuffizienz-Stadium. An diese Stadieneinteilung wiederum sind verschiedenste klinische Entscheidungen geknüpft wie z. B. die richtige Dosierung von Medikamenten oder die Gabe von iodhaltigen (potenziell nephrotoxischen) Röntgen-Kontrastmitteln, die Festlegung des Zeitpunktes, mit einer Nierenersatztherapie zu beginnen, die Entscheidung zur Nieren-Leb…

Schlagworte

eGFR mGFR Goldstandard Iohexol Schätzformel Biomarker Der Klinikarzt