CareLit Fachartikel

Die ärztliche Vorhersagepräzision eines OP-Erfolgs. Wie genau sind wir und welche Rolle spielt Berufserfahrung?

Ulf Krister Hofmann, Cosima Dobler, Marco Gesicki, Torsten Kluba · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2017 · Heft 05 · S. 592-601

Dokument
1056920
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
Ulf Krister Hofmann, Cosima Dobler, Marco Gesicki, Torsten Kluba
Ausgabe
Heft 05 / 2017
Jahrgang 155
Seiten
592-601
Erschienen: 2017-10-01 00:00:00
ISSN
1864-6697

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund Die Indikationsstellung zur Operation bezieht ihre Legitimation zum Eingriff in die körperliche Unversehrtheit eines Patienten im Wesentlichen aus dem zu erwartenden Behandlungserfolg. Um die Wahrscheinlichkeit und das Ausmaß eines Operationserfolgs bereits präoperativ abzuschätzen, muss der Chirurg in kurzer Zeit eine Fülle an Parametern evaluieren, die über die rein technische Dimension des Eingriffs hinausgehen. Trotz höchster Versorgungsstandards zeigt die postoperative patientenseitige Zufriedenheit eine immense Streubreite bei für den Arzt technisch zufriedenstellendem Ergebnis.…

Schlagworte

postoperative Schmerzen Patientenzufriedenheit Indikationsstellung ärztlicher Ausbildungsstand Berufserfahrung postoperative pain patient satisfaction professional experience indication for surgery predictability Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie