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Vaskuläre Komplikationen und Notfälle in der onkologischen Viszeralchirurgie – was muss ein Viszeralchirurg können und wissen

Hanno Matthaei, Valeri Schmidt, Vittorio Branchi, Frauke Verrel, Jörg C. Kalff, Arne Koscielny · Zentralblatt für Chirurgie · 2017 · Heft 04 · S. 411-420

Dokument
1056983
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
Hanno Matthaei, Valeri Schmidt, Vittorio Branchi, Frauke Verrel, Jörg C. Kalff, Arne Koscielny
Ausgabe
Heft 04 / 2017
Jahrgang 142
Seiten
411-420
Erschienen: 2017-08-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund Die kontinuierliche Verbesserung perioperativer und neoadjuvanter Therapiekonzepte ermöglicht heutzutage immer ausgedehntere Tumorresektionen mit dem Ziel der Heilung. Bei bildmorphologisch vaskulärer Beteiligung des Tumors sollte bereits in der Operationsplanung eine gefäßchirurgische Expertise hinzugezogen werden. Hingegen erfordern unvorhergesehene intraoperative Gefäßkomplikationen vom onkologischen Viszeralchirurgen teils ad hoc gefäßchirurgische Kenntnisse und Fertigkeiten. Deren Erwerb ist gemäß aktueller Weiterbildungsordnung nicht verpflichtend vorgesehen, wird jedoch immer w…

Schlagworte

Viszeralchirurgie onkologische Viszeralchirurgie viszerale Gefäßchirurgie Weiterbildungsordnung Viszeralchirurgie vascular surgery abdominal surgery oncological abdominal surgery curriculum abdominal surgery Zentralblatt für Chirurgie