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Nutzung des Headgear-Effektes der M.A.R.A.-Apparatur (Mandibular Anterior Repositioning Appliance) in der Klasse II/2-Behandlung – ein Fallbericht

N.N. · Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie · 2017 · Heft 03 · S. 214-222

Dokument
1057052
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2017
Jahrgang 49
Seiten
214-222
Erschienen: 2017-09-01 00:00:00
ISSN
0020-0336

Zusammenfassung

Zusammenfassung In dem vorliegenden Patientenfall einer 17-Jährigen Patientin mit einer dentalen Klasse II/2 in Kombination mit einem deutlichen Tiefbiss konnte die gezielte Wirkungssteuerung der M.A.R.A.-Apparatur gezeigt werden. Die reziprok wirkende Kraft auf die Oberkieferdentition (Headgear-Effekt) wurde durch die Extraktion der 2. Molaren begünstigt. Nach einer 5-monatigen Nivellierungsphase mit Brackets wurde das M.A.R.A. zur Bisslageeinstellung in eine Regelverzahnung für 8 Monate eingesetzt. Die aktive kieferorthopädische Behandlung war nach 18 Monaten mit Einstellung in eine stabile Klasse I bei physio…

Schlagworte

M.A.R.A. Headgear-Effekt Fixed Functionals Klasse- II-Anomalie Jugendliche Erwachsene headgear-effect Class II malocclusion juvenils adults Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie