CareLit Fachartikel
Versandhandel mit verlängerten RezepturenUWG §§ 3, 4 Nr. 11; AMG § 21 II Nr. 1; HWG § 3a
Apotheke & Recht, Frankfurt · 2008 · Heft 1 · S. 92 bis 98
Dokument
105730
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Mit der Formulierung „Herstellung im Rahmen des üblichen Apotheken-betriebs i. S. des § 21 II Nr. 1 AMG wird auch nach der Änderungen dieser Vorschrift durch die 14. AMG Novelle zum Ausdruck gebracht, dass die Ausnahme vom Grundsatz der Zulassungspflicht von Arznei mitteln nur für verlängerte Rezepturen gilt, die in einem regional begrenzten Gebiet, nämlich im üblichen Versorgungsund Einzugsbe-reich der Apotheke, vertrieben werden.
Schlagworte
APOTHEKE
HERSTELLUNG
ARZNEIMITTEL
APOTHEKER
RECHTSPRECHUNG
MARKETING
ARZNEIMITTELSICHERHEIT
VERSORGUNGSBEREICH
ZULASSUNG
WASSER
NATRIUMCHLORID
KALIUMCHLORID
DRUCK
SALZE
IONEN
PATIENTEN