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Die klinische Bedeutung der Weichbrodtschen „einfachen Liquorreaktion” (Sublimatreaktion)

Walter Götz · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1922 · Heft 19 · S. 626

Dokument
1057387
CareLit-ID
Jahr
1922
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Walter Götz
Ausgabe
Heft 19 / 1922
Jahrgang 48
Seiten
626
Erschienen: 1922-05-12 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Da jeder normale Liquor bekanntlich in geringem Maße eiweißhaltig ist, hängt die Brauchbarkeit einer Liquor-Eiweißreaktion davon ab, daß sie scharf die Grenze angibt, d. h., daß sie normale Mengen Eiweiß nicht ausfällt, jedoch jede pathologische Vermehrung anzeigt. Die Pandysche Reaktion ist wohl als feinstes Eiweißreagens anzusehen, sodaß man gelegentlich auch bei normalem Liquor ein positives Resultat findet, bei Fällen, die an der Grenze des Normalen stehen. Ihre Bedeutung sehen wir daher mit Eicke darin, daß ihr negativer Ausfall eine pathologische Eiweißvermehrung mit Sicherheit ausschließen…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift