CareLit Fachartikel

Ueber die praktische Brauchbarkeit der neuen Spirochätenfärbung mit Spirsil

F. W. Oelze · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1924 · Heft 34 · S. 1151-1152

Dokument
1057468
CareLit-ID
Jahr
1924
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
F. W. Oelze
Ausgabe
Heft 34 / 1924
Jahrgang 50
Seiten
1151-1152
Erschienen: 1924-08-22 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zur mikroskopischen Diagnose der Syphilis ist und bleibt die Dunkelfelduntersuchung die Methode der Wahl. Sie ist prinzipiell jeder Färbemethode an Ergiebigkeit und Sicherheit überlegen. In dem Falle, wo mangels einer Dunkelfeldeinrichtung zur Diagnose eine Färbemethode als Notbehelf dienen muß, verdient die Darstellung mit Spirsil durchaus empfohlen zu werden. Die Färbung ist höchst einfach und liefert gute Bilder, insbesondere sollte diese Methode statt des unsicheren Tuscheverfahrens in der allgemeinen Praxis benutzt werden.

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift