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Die Entdeckung der sekundären Leitveneninsuffizienz

N.N. · Phlebologie · 2003 · Heft 01 · S. 18-22

Dokument
1057661
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Phlebologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2003
Jahrgang 32
Seiten
18-22
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0939-978X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Seit Beginn der wissenschaftlichen Phlebologie ausgangs des 19. Jahrhunderts wurde die primäre Varikose als Krankheit des oberflächlichen Venensystems definiert. Noch bis vor zwei Jahrzehnten verlangte der Operateur einer Stammvarikose immer die Phlebographie, um bei einer Schädigung der tiefen Leitvenen in den meisten Fällen den Eingriff abzulehnen. Nur aus dieser dogmatischen Lehre heraus wird verständlich, dass die ersten Hinweise auf die sekundäre Leitveneninsuffizienz keine pathophysiologische Erklärung fanden. Wahrscheinlich wurden die im Röntgenbild erkennbaren morphologischen Veränderunge…

Schlagworte

Leitveneninsuffizienz Insufficiency of communicating veins Insuffisance veineuse profonde Phlebologie