Laparoskopische Pyloromyotomie bei hypertropher Pylorusstenose
N.N. · Kinder- und Jugendmedizin · 2006 · Heft 05 · S. 321-324
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die hypertrophe Pylorusstenose ist eine der häufigsten chirurgischen Erkrankungen im Säuglingsalter. Seit der Erstbeschreibung der Operation vor fast einem Jahrhundert wird sie erfolgreich mit einer Pyloromyotomie behandelt. Über die letzten 15 Jahre hat sich die laparoskopische, minimalinvasive Technik dieser Operation etabliert. Hierbei wird die Operation über kleine, unauffällige Hautschnitte mit speziellen Instrumenten durchgeführt. Vorteile dieser Methode für den Patienten sind das bessere kosmetische Ergebniss, eine Verringerung des Gewebeschadens und eine schnellere postoperative Erholung.