CareLit Fachartikel
Häufige Mikrodeletionssyndrome
N.N. · Kinder- und Jugendmedizin · 2007 · Heft 04 · S. 189-196
Dokument
1057682
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Als Ursache einer großen Zahl von MCA/MR-Syndromen (multiple kongenitale Anomalien/mentale Retardierung) wurden Mikrodeletionen identifiziert. Wir veranschaulichen häufige Mikrodeletionssyndrome unter Berücksichtigung der zugrunde liegenden genetischen Faktoren, der klinischen Aspekte und diagnostischen Möglichkeiten. Patienten mit Prader-Willi-Syndrom, Angelman-Syndrom, Williams-Beuren-Syndrom sowie Patienten mit einer Mikrodeletion 22q11.2 werden vorgestellt.
Schlagworte
Mikrodeletionssyndrom
Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung (FISH)
Contiguous-Gene-Syndrom
Microdeletion syndrome
fluorescence in situ hybridization (FISH)
contiguous gene syndrome
Kinder- und Jugendmedizin