Schutzimpfungen bei Kindern mit rheumatischen Erkrankungen
N.N. · Arthritis und Rheuma · 2005 · Heft 02 · S. 93-99
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Kinder mit rheumatischen Erkrankungen werden aus Sorge vor Impfkomplikationen häufig unzureichend geimpft. Sie sind somit einem erhöhten Infektionsrisiko ausgesetzt, ob-wohl auch bekannt ist, dass insbesondere Wildvirusinfektionen die Autoimmunerkrankung triggern und/oder einen Schub auslösen können. Darüber hinaus bedingen systemisch verlaufende rheumatische Erkrankungen gepaartmit der immunsuppressiven Therapie eine besondere Infektanfälligkeit. Impfprävention erscheint daher bei diesen Kindern besonders wichtig. Im Folgenden werden die potenziellen Impfrisiken (Schubinduktion der Autoimmunerkr…