CareLit Fachartikel

Adipositas-assoziierte Hypertonie

N.N. · Adipositas - Ursachen, Folgeerkrankungen, Therapie · 2014 · Heft 02 · S. 70-75

Dokument
1057746
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Adipositas - Ursachen, Folgeerkrankungen, Therapie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2014
Jahrgang 08
Seiten
70-75
Erschienen: 2014-02-01 00:00:00
ISSN
1865-1739

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hypertonie ist die häufigste Adipositas-assoziierte Erkrankung. Erhöhte Sympathikusaktivität, erhöhtes Blutvolumen und damit zusammenhängende hämodynamische Änderungen, renale Natriumretention, ein dennoch aktiviertes Renin-Angiotensin-Aldosteron-System und Mediatoren aus dem Fettgewebe tragen insgesamt zur Blutdruckerhöhung bei Adipositas bei. Eine Blutdruckreduktion durch Gewichtsreduktion ist möglich, aber schwer zu quantifizieren, da die vorliegenden Studien sehr heterogen sind. Dennoch ist Gewichtsreduktion sinnvoll, um das Erreichen der Zielblutdruckwerte zu unterstützen. Im Rahmen der medi…

Schlagworte

Adipositas Hypertonie Gewichtsreduktion sympathisches Nervensystem Leptin Fettgewebe Obesity hypertension weight reduction sympathetic nervous system adipose tissue Adipositas - Ursachen Folgeerkrankungen Therapie