CareLit Fachartikel

Knochenhistologie bei renaler Osteodystrophie

N.N. · Osteologie · 2008 · Heft 03 · S. 107-111

Dokument
1057766
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Osteologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2008
Jahrgang 17
Seiten
107-111
Erschienen: 2008-03-01 00:00:00
ISSN
1019-1291

Zusammenfassung

Zusammenfassung Chronische Nierenfunktionseinschränkungen führen am Knochen zu Stoffwechsel- und Strukturschäden, deren differenzierte Beurteilung vor allem durch die histologische Aufarbeitung von Knochenbioptaten möglich ist. Die internationale Klassifikation unterscheidet vier Formen der renalen Osteodystrophie (ROD). Dabei wird zwischen renalem Hyperparathyreoidismus (Osteitis fibrosa), Osteomalazie, gemischter urämischer Osteodystrophie und adynamer renaler Knochenerkrankung unterschieden. In der Arbeit werden die Methoden der Knochenentnahme und -bearbeitung, typische histologische Befunde sowie die Indika…

Schlagworte

Renale Osteodystrophie Beckenkammbiopsie Histomorphometrie Renal osteodystrophy bone biopsy histomorphometry Osteologie