CareLit Fachartikel

Hereditäre Erkrankungen mit Gelenkhypermobilität

N.N. · Osteologie · 2009 · Heft 04 · S. 293-303

Dokument
1057771
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Osteologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2009
Jahrgang 18
Seiten
293-303
Erschienen: 2009-04-01 00:00:00
ISSN
1019-1291

Zusammenfassung

Zusammenfassung Unter Gelenkhypermobilität versteht man die Überbeweglichkeit eines oder mehrerer Gelenke. Hypermobilität ist oftmals mit extraartikulären Begleitmanifestationen vergesellschaftet und tritt gehäuft bei hereditären Erkrankungen des Bindegewebes und Skeletts, wie Marfan-Syndrom (MFS), marfanoiden Erkrankungen, Ehlers-Danlos-Syndrom (EDS), Osteogenesis imperfecta (OI) und weiteren Skelettdysplasien auf. Während das MFS durch Fibrillin-1 (FBN1)-Mutationen hervorgerufen wird, führen Mutationen in den TGFbeta-Rezeptoren TGFBR1 und TGFBR2 zum marfanähnlichen Loeys-Dietz-Syndrom (LDS). Untersuchungen an…

Schlagworte

Gelenkhypermobilität Marfan-Syndrom Ehlers-Danlos-Syndrom Osteogenesis imperfecta Joint hypermobility Marfan Syndrome Ehlers- Danlos Syndrome Osteologie