Therapie des Morbus Paget
N.N. · Osteologie · 2011 · Heft 02 · S. 135-137
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Da es keine ursächliche Therapie des Morbus Paget (MP) des Knochens gibt, orientieren sich die bisher verfügbaren medikamentösen Behandlungsoptionen an der klinischen Symptomatik vor allem an Knochenschmerzen im vom MP betroffenen Knochenareal, an einem erhöhten oder im Verlauf ansteigenden (knochenspezifischen) alkalische Phosphatase (AP)-Spiegel und an der skelettalen Nähe zu Strukturen wie z. B. Gelenken, Nervenaustrittspunkten und der Schädelbasis, die durch ein sich im Knochen ausbreitendes MP-Areal gefährdet werden könnten. Da die osteoklastäre Aktivität durch die typischen MP-Osteoklasten…