Sturzrisikoassessment während der Rehabilitation nach osteoporotischen Frakturen
N.N. · Osteologie · 2014 · Heft 01 · S. 45-48
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Ein Sturz, insbesondere jener, der zu einer proximalen Extremitätenfraktur führt, ist meist Zeichen von funktionellen Defiziten, mangelnden Kompensationsfähigkeiten und stellt häufig einen Eintritt in eine Negativspirale dar. Rehabilitation nach osteosynthetisch versorgten Frakturen kann zu einer Verbesserung der Selbsthilfefähigkeit, Verlängerung der Autonomie und der Pflegeabhängigkeit beitragen. Dennoch ist es wichtig, bereits während der Rehabilitation aktuelle Defizite und Ressourcen aufzuzeigen. Im Sinnes des ICF (international classification of functioning) geht es nicht nur um das aktuell…