Kieferosteonekrosen in der Osteoonkologie
N.N. · Osteologie · 2012 · Heft 03 · S. 193-200
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Osteoprotektive Medikamente (Bisphosphonate und RANKL-Antikörper) sind integrale Bestandteile der Therapie von Knochenmetastasen. Osteoprotektiva reduzieren die Zahl skelettaler Komplikationen, wie Hyperkalzämie, Frakturen und Knochenschmerzen, bzw. verzögern deren Auftreten. Das entscheidende Therapieziel ist die Verbesserung der Lebensqualität der betroffenen Patienten. Während Bisphosphonate seit ca. 25 Jahren eingesetzt werden, steht der RANKL–Antikörper in der Onkologie erst seit 2011 zur Verfügung. Beide Substanzklassen sind durch unterschiedliche Nebenwirkungen gekennzeichnet, teilen aller…