Entzündung und Knochenabbau
N.N. · Osteologie · 2014 · Heft 03 · S. 173-178
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die rheumatoide Arthritis zählt zu den häufigsten Autoimmunerkrankungen und ist der Prototyp einer osteoimmunen Erkrankung. Zu den Knochenmanifestationen der Erkrankungen gehören Erosionen und die systemische Osteoporose. In Tiermodellen und klinischen Studien wurde gezeigt, dass bei der rheumatoiden Arthritis die Knochendestruktion im Wesentlichen durch eine exzessive Osteoklastenaktivität zustande kommt. Proinflammatorische Zytokine spielen bei der Zerstörung von entzündeten Gelenken eine wichtige Rolle; bei der rheumatoiden Arthritis steigern RANKL, Tumornekrosefaktor-, Interleukin-1, Interleu…