CareLit Fachartikel
Epidemiologie des Fibromyalgiesyndroms und dessen sozioökonomische Relevanz
N.N. · Arthritis und Rheuma · 2010 · Heft 02 · S. 71-74
Dokument
1057981
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Prävalenz des Fibromyalgiesyndroms (FMS) liegt auch nach neueren epidemiologischen Berechnungen bei ca. drei Prozent. Ausgehend von einer Prävalenz von ca. fünf Prozent unter US-amerikanischen Frauen gilt es dort als dritthäufigste rheumatische Erkrankung nach dem “low back pain” und der Arthrose. Die durch das FMS im Vergleich zum Durchschnitt sonstiger Patienten entstehenden Mehrkosten sind erheblich und sollten dazu auffordern, die Erforschung eines solchen Krankheitsbildes zu intensivieren mit dem Ziel einer rationalen und letztlich kostensenkenden Behandlung.
Schlagworte
Fibromyalgiesyndrom
Epidemiologie
sozioökonomische Relevanz
Fibromyalgia syndrome
epidemiology
socioeconomic relevance
Arthritis und Rheuma