CareLit Fachartikel

Epidemiologie des Fibromyalgiesyndroms und dessen sozioökonomische Relevanz

N.N. · Arthritis und Rheuma · 2010 · Heft 02 · S. 71-74

Dokument
1057981
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Arthritis und Rheuma
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2010
Jahrgang 30
Seiten
71-74
Erschienen: 2010-02-01 00:00:00
ISSN
0176-5167

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Prävalenz des Fibromyalgiesyndroms (FMS) liegt auch nach neueren epidemiologischen Berechnungen bei ca. drei Prozent. Ausgehend von einer Prävalenz von ca. fünf Prozent unter US-amerikanischen Frauen gilt es dort als dritthäufigste rheumatische Erkrankung nach dem “low back pain” und der Arthrose. Die durch das FMS im Vergleich zum Durchschnitt sonstiger Patienten entstehenden Mehrkosten sind erheblich und sollten dazu auffordern, die Erforschung eines solchen Krankheitsbildes zu intensivieren mit dem Ziel einer rationalen und letztlich kostensenkenden Behandlung.

Schlagworte

Fibromyalgiesyndrom Epidemiologie sozioökonomische Relevanz Fibromyalgia syndrome epidemiology socioeconomic relevance Arthritis und Rheuma