CareLit Fachartikel

Gemeinsamkeiten und Unterschiede der therapeutischen transkraniellen Magnetstimulation und der Elektrokrampftherapie

N.N. · Nervenheilkunde · 2003 · Heft 04 · S. 189-195

Dokument
1057985
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2003
Jahrgang 22
Seiten
189-195
Erschienen: 2003-04-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Elektrokrampftherapie (EKT) ist ein etabliertes Verfahren zur Behandlung von therapieresistenten Depressionen, während die transkranielle Magnetstimulation (TMS) über dem präfrontalen Kortex zurzeit als experimentelle Behandlungsform dieser Erkrankung gilt. Beide Therapieverfahren, die EKT und die TMS, induzieren intrakortikal ein elektrisches Feld. Dieses Feld führt zu einer neuronalen Depolarisation unter der Spule und zu Fernwirkungen via Projektionen zum anterioren Cingulum und ventralen Striatum sowie anderen tiefer gelegenen Hirnstrukturen. Ein wesentlicher Unterschied ist das subkonvul…

Schlagworte

Transkranielle Magnetstimulation Elektrokrampftherapie Wirkmodelle psychotische Depression kognitive Nebenwirkungen »magnetic seizure therapy« Transcranial magnetic stimulation electroconvulsive therapy electroconvulsive shock psychotic depression cognitive side effects models of action magnetic seizure therapy Nervenheilkunde