CareLit Fachartikel

Neuroendokrine Effekte der repetitiven transkraniellen Magnetstimulation

N.N. · Nervenheilkunde · 2003 · Heft 07 · S. 346-349

Dokument
1058004
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 07 / 2003
Jahrgang 22
Seiten
346-349
Erschienen: 2003-07-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Seit Anfang der neunziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts wird die repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) als mögliches Therapieverfahren bei verschiedenen psychiatrischen Krankheitsbildern diskutiert. Nach dem Faradayschen Prinzip kann über die Induktion eines Magnetfeldes im Schädelinneren ein schmerzloser elektrischer Stromfluss erzeugt werden. Hervorzuheben ist, dass die während und nach Magnetstimulation gemessenen neurobiologischen Effekte nicht durch das Magnetfeld selbst, sondern durch den hierüber intrazerebral induzierten elektrischen Strom, welcher zu neuronaler Depolari…

Schlagworte

Repetitive transkranielle Magnetstimulation Depression Stress Neurobiologie Dopamin Vasopressin Repetitive transcranial magnetic stimulation dopamine Nervenheilkunde