Neuroendokrine Effekte der repetitiven transkraniellen Magnetstimulation
N.N. · Nervenheilkunde · 2003 · Heft 07 · S. 346-349
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Seit Anfang der neunziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts wird die repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) als mögliches Therapieverfahren bei verschiedenen psychiatrischen Krankheitsbildern diskutiert. Nach dem Faradayschen Prinzip kann über die Induktion eines Magnetfeldes im Schädelinneren ein schmerzloser elektrischer Stromfluss erzeugt werden. Hervorzuheben ist, dass die während und nach Magnetstimulation gemessenen neurobiologischen Effekte nicht durch das Magnetfeld selbst, sondern durch den hierüber intrazerebral induzierten elektrischen Strom, welcher zu neuronaler Depolari…