CareLit Fachartikel

Psychopharmakotherapie von T Impulskontrollstörungen bei Kindern und Jugendlichen mit und ohne Intelligenzminderung

N.N. · Nervenheilkunde · 2004 · Heft 06 · S. 332-338

Dokument
1058011
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 06 / 2004
Jahrgang 23
Seiten
332-338
Erschienen: 2004-06-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Prävalenz für Impulskontrollstörungen im Kindes-und Jugendalter liegt zwischen 4 und 9%. Dagegen weisen Intelligenz-geminderte Kinder eine um das 3-4fache höher liegende Wahrscheinlichkeit für impulsiv aggressives Verhalten auf. Ohne eine effiziente Therapie ist die Teilhabe dieser Kinder und Jugendlichen am gesellschaftlichen Leben beeinträchtigt bzw. gefährdet. Störungsspezifische pharmakotherapeutische Interventionen müssen in eine sozio- und psychotherapeutische Gesamtstrategie eingebettet sein und entwicklungspharmakologische Aspekte berücksichtigen. Während sich bei geistig behinderten…

Schlagworte

Impulskontrollstörung Psychopharmakotherapie klassische Neuroleptika atypische Neuroleptika Disruptive behaviour psychopharmacotherapy conventional neuroleptics atypical neuroleptics Nervenheilkunde