Psychologische Interventionen bei der Parkinson-Erkrankung
N.N. · Nervenheilkunde · 2008 · Heft 08 · S. 729-732
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Parkinson-Erkrankung hat einige besondere psychologische Merkmale. Selbst bei geringfügiger emotionaler Erregung nehmen die motorischen Symptome zu und können umgekehrt durch Entspannung vorübergehend abnehmen. Die Symptome sind sichtbar und verändern das Sozialverhalten und die sozialen Beziehungen. Viele Patienten leiden unter psychischen Belastungen wie depressiven Verstimmungen und soziale Ängsten. Die Ziele psychologischer Interventionen sind die Verbesserung der Symptombewältigung und der Krankheitsverarbeitung. Für beide Ziele kommen Interventionsmethoden in Frage, die im Rahmen der ko…