Nuklearmedizinische Diagnostik in der Neuroonkologie
N.N. · Nervenheilkunde · 2009 · Heft 10 · S. 683-688
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Beurteilung der Ausdehnung von Hirntumoren, die Abschätzung der Prognose und die Rezidivdiagnostik stellen auch im Zeitalter der Magnetresonanztomografie (MRT) noch wichtige Herausforderungen in der neuroonkologischen Diagnostik dar. Nuklearmedizinische Verfahren unter Verwendung der Positronen- Emissions-Tomografie (PET) und Single- Photonen-Emissions-Computertomografie (SPECT) können einen wesentlichen Beitrag leisten. So ermöglichen die PET und SPECT mit radioaktiv markierten Aminosäuren eine optimierte Darstellung der Ausdehnung von zerebralen Gliomen, was bei der Probeentnahme, der Planu…