Parkinsonbedingte Dysphagien
N.N. · Nervenheilkunde · 2014 · Heft 01/02 · S. 31-35
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Mehr als die Hälfte aller Patienten mit idiopathischem Parkinson-Syndrom (IPS) entwickelt im Krankheitsverlauf eine Dysphagie. Klinischen Folgen sind eine verringerte Lebensqualität, unzureichende Medikamentenwirkung, Mangelernährung sowie Aspirations - pneumonien, die eine häufige Todesursache darstellen. Die klinische Diagnostik parkinsonbedingter Dysphagien ist schwierig und oft unzuverlässig. Mithilfe parkinsonspezifischer Fragebögen können Risikopatienten identifiziert werden. Den Goldstandard in der Diagnostik parkinsonbedingter Dysphagien stellen aber apparative Verfahren und zwar die endo…