CareLit Fachartikel

Elektrokrampftherapie und neue Hirnstimulationsmethoden

N.N. · Nervenheilkunde · 2010 · Heft 03 · S. 117-123

Dokument
1058142
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2010
Jahrgang 29
Seiten
117-123
Erschienen: 2010-03-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Elektrokrampftherapie (EKT) wird seit über 70 Jahren angewandt und ist zurzeit wissenschaftlich das potenteste antidepressive Behandlungsverfahren. Insbesondere in Deutschland ist die EKT noch immer ein massiv stigmatisiertes Verfahren. Der Wirkmechanismus ist nicht abschließend geklärt. Trotz ständiger technischer Verbesserungen hat die EKT zwei grundlegende Nachteile: eine hohe Rückfallquote und zum Teil ausgeprägte akute kognitive Nebenwirkungen. Es besteht in der Psychiatrie ein dringender Bedarf an neueren Behandlungsoptionen für schwerste, therapieresistente psychiatrische Erkrankungen.…

Schlagworte

Elektrokrampftherapie repetitive Transkranielle Magnetstimulation Vagusnervstimulation Magnetkrampftherapie tiefe Hirnstimulation Electroconvulsive therapy repetitive transcranial magnetic stimulation vagus nerve stimulation magnetic seizure therapy deep brain stimulation Nervenheilkunde